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Veranstaltungen

Schüler des HLG gewinnen beim Projekt - Seminar "Unternehmensgründung" im Finale auf Schloss Mariakirchen den 1. und 3. Platz.

Zum Artikel in der Landshuter Zeitung vom 1. Februar 2017

IMG 2062Impressionen vom Weihnachtskonzert und zum Artikel in der

Landshuter Zeitung vom 24. Dezember 2016.

 

 

 

 

 

 

Schon seit seinem Start im Jahr 2007 nehmen Schülerinnen und Schüler des HLG am Biber-Wettbewerb teil, in diesem Schuljahr gab es 176 Teilnehmer.

Unter die bundesweit 10% Besten schafften es 26 von ihnen und wurden nun in einer Siegerehrung geehrt. Zwei Preisträger dürfen besonders stolz sein, da sie es sogar unter die besten 2% geschafft haben und damit einen ersten Preis errungen haben - ein nicht alljährliches Ereignis.

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Schüler des HLG erkunden Street Art im Londoner East End

Ende Juli begab sich wieder eine Gruppe Schülerinnen und Schüler auf Studienfahrt nach London. Erneut hatten Frau Kirmaier und Herr Strauß ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Wie gewohnt erkundete die Gruppe am Tag der Ankunft zuerst die Innenstadt und lernte dabei die vielen Sehenswürdigkeiten kennen, die bislang nur aus Schulbüchern und Medien bekannt waren: Die Einkaufsstraßen Oxford Street und Regent Street, den Picadilly Circus, Chinatown und den Leicester Square, in dessen Umgebung sich das weltberühmte "West End" mit den zahlreichen Theatern befindet. Nach dem Abendessen ging es über den Trafalgar Square ins Regierungsviertel, wo wir 10 Downing Street, dem Wohnsitz der neuen Premierministerin Theresa May, den Houses of Parliament und Westminster Abbey einen kurzen Besuch abstatteten. Der Elizabeth Tower mit der berühmten Glocke "Big Ben" sowie das Riesenrad "London Eye" bei Nacht bildeten einen stimmungsvollen Abschluss des ersten Tages.

London 2016 14761070931

Frisch ausgeruht ging es am zweiten Tag zu Madame Tussauds, wo neben zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Geschichte und Medien auch Angelina Jolie und Brad Pitt ein letztes Mal in trauter Zweisamkeit bestaunt werden konnten, denn mittlerweile haben sie sich auch im Wachsfigurenkabinett getrennt! Anschließend begab sich eine Gruppe Schüler auf eine spannende Harry-Potter-Tour, auf der viele Drehorte aus den Filmen besucht wurden. Der andere Teil der Gruppe besuchte nach einem Spaziergang durch den Regents Park den Camden Market, eine Ansammlung alternativer Märkte mit viel "Multikulti" im Norden der Innenstadt. Bepackt mit den ersten Einkäufen ging es dann weiter zur neuesten Attraktion Londons, die unkreativ nach ihrer Adresse schlicht "20 Fenchurch Street" benannt wurde. Dabei handelt es sich um ein Bürogebäude an der Themse, das in seiner Form einem Walkie Talkie aus den 1980ern gleicht und in der Kuppel der obersten Etagen einen kostenlos zu besichtigenden Park beherbergt. Ein echter Geheimtipp - noch! Aus über 100m und zwischen Palmen konnten die Schüler also die Aussicht über die Stadt genießen. Abends begaben wir uns auf einen Spaziergang entlang der Themse, auf dem wir den Tower, die Tower Bridge, das Shakespeare's Globe, Tate Modern, die Millenium Bridge und Saint Paul's Cathedral in Augenschein nahmen.

Was konnte man nach zwei solchen Tagen noch erwarten? Zunächst mal ein wenig Entspannung: Am dritten Tag schipperten wir von den Houses of Parliament aus gemütlich die Themse hinunter bis zum Tower und konnten dabei noch einmal die Skyline mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten genießen. Anschließend ging die Fahrt weiter bis nach Greenwich weit im Osten der Stadt, wo wir von der Sternwarte, dem Ort, durch den der Nullmeridian verläuft, aus bei einem gemeinsamen Picknick den Blick über Ostlondon und Canary Wharf, das neue Finanzzentrum Londons, genossen. Genau dorthin führte uns unsere nächste Etappe, auf der wir auch auf dem Themse Walkway den Fluss zu Fuß "unterquerten". In Canary Wharf angekommen, besuchten wir das moderne Museum of London Docklands, wo die Geschichte der Stadt aus Sicht des Flusses dargestellt wird. Dort wird auch erfreulicherweise das unangenehme Thema des Sklavenhandels, in den Londoner Kaufleute Jahrhunderte lang verstrickt waren, aufgearbeitet. Nach der Rückfahrt mit der U-Bahn in den Osten der Innenstadt wartete ein echtes Highlight auf uns: eine Führung durch das East End. Zuerst bewohnt durch Hugenotten, die vom Kontinent geflohen waren, aber außerhalb der Stadtgrenzen wohnen mussten, stellt es heute ein Viertel da, in dem die Energie städtischen Lebens mit Händen zu greifen sein scheint wie sonst wohl nirgendwo. Hier treffen bittere Armut (eine der ärmsten Gegenden des Vereinigten Königreichs), verschiedenste Einwandererkulturen, vor allem aus Pakistan und Indien, künstlerische Kreativität, Geschichtsträchtigkeit (hier trieb im späten 19. Jahrhundert der Serienmörder Jack the Ripper sein Unwesen; heute erinnern Orte wie das Café "Cereal Killer" auf humorvolle Weise daran), religiöse Vielfalt und Gentrifizierung, also das Eindringen einkommenstärkerer Bevölkerungsgruppen, in faszinierender Weise aufeinander. Ein besonderes Augenmerk lenkte unser Tour Guide Yasmin auf die Street Art, für die das Londoner East End so bekannt ist wie kein anderer Ort weltweit; natürlich durfte dabei auch ein echter Banksy nicht fehlen! Besonders beeindruckt waren wir von zwei einfachen Figuren des Künstlers "Stik", die das friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen unterstreichen sollten (siehe Foto).

Am letzten Tag besichtigten wir das berühmte Museum of Natural History, das unter anderem mit einer beeindruckenden Sammlung an Dinosaurier-Skeletten aufwartet, inklusive einer lebensgroßen Nachbildung eines Tyrannosaurus Rex. Auf unserem anschließenden Spaziergang durch South Kensington kamen wir am Nobelkaufhaus Harrods vorbei; das neueste Werk von Banksy ganz in der Nähe war leider schon wieder entfernt worden; es war wohl als kritischer Kommentar zur beklagenswerten Situation von Flüchtlingen im Flüchtlingslager bei Calais nicht gerne gesehen, zumal es der weltberühmte Künstler gleich gegenüber der französischen Botschaft angebracht hatte... dafür wurden die Schüler mit einem Mittagessen im Hard Rock Café entschädigt! Nachdem sich die Schüler im Souvenirladen des Restaurants eingedeckt hatten, ging es noch zum Buckingham Palace, ehe das offizielle Programm der Fahrt beendet war. Den restlichen Nachmittag und Abend verbrachten die Schüler damit, bisher noch nicht erforschte Winkel der Stadt zu besuchen oder noch einmal den Harry Potter Shop am Bahnhof King's Cross zu plündern...

Auch den letzten Tag konnten die Schüler nutzen, ihre letzten Pfund auszugeben, ehe wir uns mit dem Bus wieder auf den Weg Richtung Flughafen begaben. Obwohl es die kürzeste unserer vier Studienfahrten war, war es wieder einmal beeindruckend, wie viele Sehenswürdigkeiten und wie viel Abwechslung wir in die paar Tage packen konnten, ohne dabei die Freizeit der Schüler zu kurz kommen zu lassen. Und beim Blick in die schlafende Runde im Bus wurde den Lehrer klar, dass ein weiterer Tag auch gar nicht unbedingt nötig war...

Miriam Stangier belegt bei jugend creativ Spitzenplatz auf Bundesebene


AG3 Platz4 Miriam Stangier    

Bundesfinale beim 46. Jugendwettbewerb „jugend creativ“: Aus der Vielzahl der Bilder und Kurzfilme, die sich für die Bundesebene qualifiziert hatten, wählten die aus Kunstpädagogen, Künstlern, Filmemachern und Medienexperten bestehenden Bundesjurys in Berlin die deutschlandweit kreativsten und ausdrucksstärksten Beiträge zum Thema „Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ aus. Unter den Gewinnern: Miriam Stangier vom Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut. 

Unterkategorien

Das Hans-Leinberger-Gymnasium ist Gründungsmitglied des Plato-Projekts "Kooperation ohne Grenzen", einer Kooperation von acht europäischen Schulen.

Die Mitglieder sind: Odsherreds Gymnasium (Asnaes/Dänemark), Hans-Leinberger-Gymnasium (Landshut/Deutschland), Europäische Schule München (Europäische Union), Liceul de Arta, Colegiul National Octavian Goga, Colegiul National Georghe Lazar (Sibi,Herrmannstadt/ Rumänien), Klymentij-Scheptytskyi-Gymnasium (Lwiw, Lemberg/Ukraine), Gymnasium Ergolding (Ergolding/Deutschland)

Seit 1995 besteht die Zusammenarbeit und regelmäßige Treffen, bei denen Schulleitungen, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen gemeinsame Aktionen veranstalten. Einige Veranstaltungen der letzten Jahre waren:

 

2005 Tourismus in Sibiu, Sibiu/Hermannstadt

2006 Europäisches Sportsymposium, München

2007 Zirkus Europa, Landshut

2009 Together for Nature, Sibiu/Hermannstadt

2012 Theater vom Mittelalter bis zum Barock, Sibiu/Hermannstadt

2013 Science Projekt, München

2015 Europe on stage, Landshut und Ergolding

 


 

 

 

 


Schottland-Austausch

Zahlen und Daten: Die Elgin Academy ist eine große Gesamtschule in Landshut ältester Partnerstadt Elgin. Sie liegt im Nordosten Schottlands, nur wenige Kilometer von der Nordsee entfernt. Seit Beginn der 1990er Jahre ist der Schüleraustausch Elgin Academy/ HLG eine feste Einrichtung. Die Teilnehmerzahl hängt davon ab, wie viele schottische Jugendliche sich für die Deutschlandfahrt bewerben und Gastgeber sein können. Nachdem der Austausch von 2010 bis 2013 wegen geringen Interesses von schottischer Seite nicht stattfand, konnten 2013 wieder neun Schüler/innen der 9. Klassen mit zwei Begleitlehrkräften nach Elgin fliegen. Aufgrund des großen Erfolges des Programms in diesem Jahr sind wir auch sehr zuversichtlich, dass sich der Austausch in den nächsten Jahren wieder etablieren wird, zumal auch Emma Hendry, unsere dortige Ansprechpartnerin, wieder zurück aus der Elternzeit ist und für den Besuch in Landshut wirbt.

Jahrgänge: Bewerben können sich alle Achtklässler. Der Austausch findet dann am Ende der achten bzw. Beginn der neunten Jahrgangsstufe statt.

Auswahlverfahren: Da die drei Austausche der Englischfachschaft (USA/ GB) sehr begehrt sind, kommt jeder Schüler nur einmal zum Zug. Wer nach Schottland fährt, kommt für Wisconsin und Colorado nicht mehr in Frage und umgekehrt. Wer im laufenden Schuljahr einen Verweis erhalten hat, wird nicht akzeptiert. Noten hingegen spielen bei der Auswahl keine Rolle.

Nach der Bewerbung versuchen wir oder die schottischen Lehrer, junge Leute mit passenden Interessen zusammenzubringen. Auf jeden Fall empfehlen sich ein ansprechendes Foto und saubere Bewerbungsunterlagen.

Kosten: Seit Jahren bezuschusst der Verein Landshut/ Elgin den Schüleraustausch des HLG. Pro Teilnehmer gibt es 100 Euro, darüber hinaus kommt der Verein für ein Lehrerflugticket auf. 2013 beliefen sich die Kosten auf ca. 350 Euro.

Ansprechpartner: Herr Strauß, Frau Schütz

 

Impressionen

Glenfiddich Distillery web 

HLG-Austauschschüler 2013

 

Castle

Urquart Castle am Loch Ness

 

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Nessie darf natürlich nicht fehlen!

 

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Landshut - Elgin: eine enge Partnerschaft trotz räumlicher Distanz

Frankreich-Austausch mit dem Lycée Charlemagne in Thionville  (Lothringen)

Flaggen

Immer schön lächeln und nicken. „Ja, ich meine oui...oui...oui..."

„Tu comprends?"

„Non" Smile

Diese Situation ist den meisten Austausch-Teilnehmern allzu gut bekannt: Man versteht kein Wort von dem, was die Gastfamilie sagt, will aber auch nicht unhöflich sein. Daraus ergeben sich schon mal lustige, aber auch  peinliche Momente. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an das schnelle Französisch und man kann dann sogar richtig mit den Gasteltern diskutieren.

So beschrieb eine Teilnehmerin des Austauschs 2011 ihre Verständigung mit der Gastfamilie. Es lohnt sich also, ins kalte Wasser zu springen, den Mut zum Fehlermachen aufzubringen und letztlich die Erfahrung zu machen, dass man sich ganz gut auf Französisch verständigen kann.

Der Austausch mit Thionville, einer 30 km von der deutschen Grenze entfernten Kleinstadt in Lothringen, besteht seit 2002 und ist ein Angebot, das sich an die Schüler der 10. Klassen richtet, die Französisch als zweite oder dritte Fremdsprache lernen. Freie Plätze werden gegebenenfalls an Interessenten aus den 9. Klassen vergeben. Die Gesamtzahl der Plätze richtet sich nach der Anzahl der Bewerber auf beiden Seiten, bewegt sich aber meist zwischen 20 und 25. Im Herbst erhalten die 9.- und 10.-Klässler eine Einladung zu einer ersten Informationsveranstaltung für Interessierte, bei der auch die Anmeldeformulare verteilt werden. Diese sind auszufüllen und bis zum festgelegten Termin (i. A. im November) abzugeben. Sobald wir die Anmeldungen von französischer Seite haben, werden die Partner einander zugeordnet, sodass vor dem Besuch in Thionville ein erster Kontakt über E-Mail, Facebook oder Telefon hergestellt werden kann. Unsere Fahrt nach Frankreich dauert acht Tage und findet meist im März statt. Bis zum Gegenbesuch der Franzosen im Mai sind es dann nur noch knapp zwei Monate - ein kleiner Trost für diejenigen, die sich mit Tränen in den Augen von ihren französischen Gastfamilien verabschieden, denn manchmal werden innerhalb einer Woche erstaunlich enge Freundschaften geschlossen. Während unseres Aufenthaltes teilen die Schüler den Alltag ihrer „correspondants", sie wohnen in den Familien oder in Einzelfällen mit ihrem Austauschpartner im Internat und fahren dann am Wochenende mit ihnen nach Hause. An mehreren Tagen besuchen sie den Unterricht am Lycée Charlemagne, daneben stehen Ausflüge in die Umgebung z. B. nach Straßburg, Nancy und zu Schauplätzen der deutsch-französischen bzw. europäischen Geschichte auf dem Programm. Das Wochenende wird von den Gastfamilien gestaltet.

Für die Schüler ist es sehr motivierend, das Französische als lebendige Alltagssprache Gleichaltriger zu erleben und sich im Kontakt mit französischen Jugendlichen der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Kulturen bewusst zu werden. „Wir sind mit Vorurteilen angekommen und verabschiedeten uns mit schönen Erinnerungen an ein gastfreundliches Frankreich", schrieben zwei Schülerinnen 2011 rückblickend.

Die Kosten für Busfahrt und gemeinsames Programm beliefen sich 2011 auf ca. 170 €, darüber hinaus benötigen die Schüler ein angemessenes Taschengeld (und evtl. Handyguthaben!). Außerdem sollten sie für ihren Partner und dessen Eltern ein Gastgeschenk als Dank für die Aufnahme in der Familie mitbringen.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf zahlreiche Interessenten!

Ansprechpartner: Annette Herdeis


Impressionen


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Délicieux! Nirgends schmeckt Baguette so gut wie in Frankreich!


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Neue Freunde in Thionville: Wer ist Deutscher, wer Franzose?


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Der altehrwürdige Eingang des Lycée Charlemagne in Thionville


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Die französischen und deutschen Schüler im Europaparlament in Straßburg

GAPP - Schüleraustausch mit Wisconsin Rapids

 

Was?

Der Amerikaaustausch am Hans-Leinberger-Gymnasium wird seit 1994 mit der katholischen Privat­schule Assumption High School in Wisconsin Rapids durchgeführt.

Der Austausch dauert in der Regel knapp vier Wochen und findet in einem zweijährigen Rhythmus statt. In geraden Jahren fährt die Gruppe des HLG um Ostern herum in die USA. Der Gegenbesuch erfolgt in ungeraden Jahren und betrifft die Zeit um die Pfingstferien.

Das Programm ist auf Gegenseitigkeit angelegt: Wer an dem Programm teilnimmt, erklärt sich auto­matisch zur Beherbergung eines amerikanischen Austauschschülers bereit.

 

Wo?

Die Austauschschule liegt in dem beschaulichen Ort Wisconsin Rapids (ca. 18.000 Einwohner) im Bundesstaat Wisconsin, der zum ländlich geprägten Mittleren Westen gehört. Auch unsere Partner­schule ist entsprechend überschaubar: Es gibt ca. 200 Schüler und 20 Lehrer.

Zu Beginn des Aufenthalts in den USA besucht die deutsche Gruppe traditionellerweise die Groß­stadt Chicago.

Während des Aufenthalts bei den Gastfamilien in Wisconsin Rapids werden gemeinsam viele inter­essante Ziele der Umgebung erkundet (z. B. Amish, Wisconsin Dells, Madison).

 

Wer?

Bewerben können sich Schüler und Schülerinnen, die die 8. oder 9. Jahr­gangsstufe besuchen.

Parallelbewerbungen mit anderen Austauschprogrammen am HLG (Schottland, Frankreich) sind möglich. Allerdings reduziert die Teilnahme an einem Programm die Chancen auf eine weitere Be­rücksichtigung bei einem anderen Austausch ganz erheblich.

In den letzten Jahren konnten etwa 20 deutsche Schülerinnen und Schüler nach Wisconsin Rapids fahren.

Begleitlehrer/innen und Ansprechpartner sind Frau Ottl und Frau Hageneder und Herr Hartl.

 

 

Wann und wie?

Anmeldeformulare für GAPP können bei Frau Klaner oder Frau Hoffmann am Lehrerzimmer abgeholt werden.

Anmeldefrist für die Austauschbegegnung ist meist im Frühjahr des ungeraden Jahres.

Die Auswahl der Schüler erfolgt durch die amerikanische Seite.

Die Teilnehmer werden meist Anfang Oktober des neuen Schuljahres bekannt gegeben.

 

Wie viel?

In den vergangenen Jahren beliefen sich die Kosten für den Aufenthalt in den USA für das offizielle Programm inklusive Flug und Aufenthalt in Chicago auf 1.000 bis 1.100 €. Dieser Preis hängt teil­weise von Zuschüssen ab.

 

Impressionen

 

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Die Großstadt Chicago als Wundermittel gegen Jetlag

 

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"The Bean" - ein Pflichtprogramm für Hobbyfotografen

 

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Unsere Partnerschule Assumption High School in Wisconsin Rapids

 

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Das Kontrastprogramm zur Großstadt: Eine Fahrt mit dem Schulbus zu den Amish

 

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Zu Gast bei den Champions: Die Austauschgruppe im Stadion der Green Bay Packers

 

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Endlich wieder vereint: Beide Schülergruppen beim Gegenbesuch vor der Walhalla

 

 

Folgende Gäste durften wir als "Ehemalige" am Hans-Leinberger-Gymnasium begrüßen: