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Veranstaltungen

Theater des Mittelalters und des Barocks in Sibiu/ Hermannstadt

19 Schülerinnen und Schüler aus der Akrobatikgruppe „Halli Galli“  und der Theatergruppe des Hans-Leinberger-Gymnasiums nahmen vom 12. November bis 15. November 2012  zusammen mit ihren Betreuern Dorith Wegmann, Martin Gretsch und Andreas Herdeis am diesjährigen Platoprojekt „Kooperation ohne Grenzen“ in Sibiu/ Rumänien teil. Das diesjährige Treffen stand unter dem Motto „Theater vom Mittelalter bis zum Barock“. Neben den Gastgebern der Gymnasien George Lazar, Octavian Gaga und Liceul de Arta vervollständigten noch Schüler und Betreuer  aus Asnaes/ Dänemark, Lemberg/ Ukraine und der Europäischen Schule in München diese internationale Veranstaltung, die heuer bereits zum 16. Mal stattfand.

Vom 15. bis 19.10.2012 fand am Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut die Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit statt. Im Zentrum der diesjährigen Aktion stand das Motto „Nachhaltige Ernährung“.

Im Lauf der Woche konnten die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe an verschiedenen Aktionen teilnehmen und sich so mit unterschiedlichen Aspekten gesunder und nachhaltiger Ernährung beschäftigen. Welche Lebensmittel sollen die Basis einer gesunden Ernährung darstellen? Wie viel Energie verbraucht man bei einer Stunde Radfahren? Wie ernährt man sich gesund und schont dabei die Umwelt? Mit diesen und vielen anderen Fragestellungen konnten sich die Schülerinnen und Schüler in 16 Stationen eines Lernzirkels auseinandersetzen. Dabei gab es viele interessante Details zu entdecken:

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    Wie viel Fett steckt in Burger, Chips und Co.?  

    Simon Bauer, Johannes Krimmel und Luca Fröhler 

    (Klasse 5f) finden es heraus.

 

 

 

  

 

Bei der Zubereitung eines gesunden Pausenbrotes konnten sich die Schülerinnen und Schüler über die Zubereitung und Herkunft sowie die Inhaltsstoffe der verarbeiteten Produkte informieren.

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   Auf der Suche nach der Lieblingsapfelsorte:

   Simon Wallner (Klasse 5g)

 

 

 

 

 

PA150148Unter den heimischen Apfelsorten ist für jeden Geschmack etwas dabei:

Marco Loch, Justin Jorek, Simon Wallner, Jonas Jung und Lorenz Gruber (Klasse 5g) haben ihren Favoriten gefunden.

 

 

 

 

 

Fazit: Sich gesund und nachhaltig zu ernähren, kann ganz schön lecker sein. Ausgewogene Pausenbrote lassen sich schnell und einfach zubereiten, Gemüse- und Obstspalten schmecken auch mal zwischendurch.   

 

Bei der Superpreisverleihung des Landeswettbewerbs „Experimente antworten", am 5. Oktober 2012, wurden auch dieses Jahr wieder Schüler des Hans-Leinberger-Gymnasiums für ihre besonders kreativen Leistungen ausgezeichnet. Fischbach Dominik (6C), Hilfer Nicole (6A) und Maier Hannes (6C) erhielten im Ehrensaal des Deutschen Museums, dessen Wände Büsten und Bilder bedeutender Naturwissenschaftler zieren, von Staatssekretär Bernd Sibler eine Ehrenurkunde sowie einen Magnetrührer, gestiftet von der Firma Hedinger. Auch Ministerialrat Dr. Wolfgang Ellegast und der Geschäftsführer der Bayerischen Chemieverbände, Herr Franz Xaver Völkl, würdigten das naturwissenschaftliche Geschick sowie das große Durchhaltevermögen, das die Preisträger bei ihrer Arbeit zeigten. Die Jury wählte unter den dreitausend Einsendungen dreiundfünfzig Superpreisträger aus, die in allen drei Wettbewerbsrunden hervorragende Leistungen erbrachten.Den Festakt beendeten der Vortrag über die „Zauberformel zur Beseitigung von Mundgeruch" der beiden Bundessieger des Wettbewerbs „Jugend forscht", ein leckerer Imbiss am kalten Büfett und der kostenlose Besuch des Deutschen Museums.

Der Wettbewerb „Experimente antworten" lief in drei Etappen ab. Ende September/Anfang Oktober, Ende Januar/Anfang Februar und Ende April/Anfang Mai des Schuljahres 2011/12 wurde vom Wettbewerbsteam des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schüler selbstständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und - geräten aus Drogerie und Baumarkt innerhalb einer bestimmten Zeit bearbeiten und protokollieren mussten. Bei der ersten Runde erforschten sie die Eigenschaften von Kaugummi, Superabsorber in Babywindeln war Thema der 2. Runde und Messungen der Schwingungsdauer eines Fadenpendels unter verschiedenen Bedingungen die Aufgabe der 3. Runde.

Im Schuljahr 2011/12 reichten bei „Experimente antworten" neben den drei Superpreisträgern siebenundzwanzig weitere Schüler der 5. bis 8. Klasse ebenfalls sehr schöne Wettbewerbsbeiträge ein. Dafür erhielten sie Urkunden und kleine Geschenke. Auch wenn es nicht für alle der Superpreis sein konnte, dazu gehört auch ein Quäntchen Glück, so haben die Jungforscher durch diese Arbeit ihre naturwissenschaftlichen Fähigkeiten optimal eingesetzt und verdienen unsere volle Anerkennung.

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OStD P. Renoth mit den Preisträgern Dominik Fischbach, Hannes Maier, Nikole Hilfer

Was Träume über uns verraten

Jeder Mensch kann träumen. Aber was ist, wenn jemand nur in die Träume anderer Menschen "einsteigen" kann und keine eigenen Träume hat? Auf dieses Gedankenexperiment lässt sich das Unterstufentheater des Hans-Leinberger-Gymnasiums in seinen Vorstellungen "Von einer, die auszog, das Träumen zu lernen" ein. Die Vorstellungen finden am Dienstag, 10.07. und am Donnerstag, 12.07. jeweils um 19 Uhr im Theaterraum des HLG statt. Der Eintritt ist frei.

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Einige Klassen am HLG hatten bereits vor der Premiere das Vergnügen, vom Ensemble des Unterstufentheaters mit in die Traumwelt anderer entführt zu werden. Dass sich dabei oft Abgründe auftun, die zeigen, wie gnadenlos wir Menschen in Schubladen sortieren und aburteilen, beeindruckte die Schüler sehr. Durch die peppige Umsetzung des lehrreichen und spannenden Stückes gelingt es den jungen Schauspielern unter Leitung von Heike Leneis und Jürgen Radius, das Publikum zu fesseln und mit den Träumern mitfühlen zu lassen. So bietet die Theatergruppe mit ihrer Aufführung eine kurzweilige Unterhaltung, deren Moral noch lange in uns nachhallt.

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Unterkategorien

Das Hans-Leinberger-Gymnasium ist Gründungsmitglied des Plato-Projekts "Kooperation ohne Grenzen", einer Kooperation von acht europäischen Schulen.

Die Mitglieder sind: Odsherreds Gymnasium (Asnaes/Dänemark), Hans-Leinberger-Gymnasium (Landshut/Deutschland), Europäische Schule München (Europäische Union), Liceul de Arta, Colegiul National Octavian Goga, Colegiul National Georghe Lazar (Sibi,Herrmannstadt/ Rumänien), Klymentij-Scheptytskyi-Gymnasium (Lwiw, Lemberg/Ukraine), Gymnasium Ergolding (Ergolding/Deutschland)

Seit 1995 besteht die Zusammenarbeit und regelmäßige Treffen, bei denen Schulleitungen, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen gemeinsame Aktionen veranstalten. Einige Veranstaltungen der letzten Jahre waren:

 

2005 Tourismus in Sibiu, Sibiu/Hermannstadt

2006 Europäisches Sportsymposium, München

2007 Zirkus Europa, Landshut

2009 Together for Nature, Sibiu/Hermannstadt

2012 Theater vom Mittelalter bis zum Barock, Sibiu/Hermannstadt

2013 Science Projekt, München

2015 Europe on stage, Landshut und Ergolding

 


 

 

 

 


Schottland-Austausch

Zahlen und Daten: Die Elgin Academy ist eine große Gesamtschule in Landshut ältester Partnerstadt Elgin. Sie liegt im Nordosten Schottlands, nur wenige Kilometer von der Nordsee entfernt. Seit Beginn der 1990er Jahre ist der Schüleraustausch Elgin Academy/ HLG eine feste Einrichtung. Die Teilnehmerzahl hängt davon ab, wie viele schottische Jugendliche sich für die Deutschlandfahrt bewerben und Gastgeber sein können. Nachdem der Austausch von 2010 bis 2013 wegen geringen Interesses von schottischer Seite nicht stattfand, konnten 2013 wieder neun Schüler/innen der 9. Klassen mit zwei Begleitlehrkräften nach Elgin fliegen. Aufgrund des großen Erfolges des Programms in diesem Jahr sind wir auch sehr zuversichtlich, dass sich der Austausch in den nächsten Jahren wieder etablieren wird, zumal auch Emma Hendry, unsere dortige Ansprechpartnerin, wieder zurück aus der Elternzeit ist und für den Besuch in Landshut wirbt.

Jahrgänge: Bewerben können sich alle Achtklässler. Der Austausch findet dann am Ende der achten bzw. Beginn der neunten Jahrgangsstufe statt.

Auswahlverfahren: Da die drei Austausche der Englischfachschaft (USA/ GB) sehr begehrt sind, kommt jeder Schüler nur einmal zum Zug. Wer nach Schottland fährt, kommt für Wisconsin und Colorado nicht mehr in Frage und umgekehrt. Wer im laufenden Schuljahr einen Verweis erhalten hat, wird nicht akzeptiert. Noten hingegen spielen bei der Auswahl keine Rolle.

Nach der Bewerbung versuchen wir oder die schottischen Lehrer, junge Leute mit passenden Interessen zusammenzubringen. Auf jeden Fall empfehlen sich ein ansprechendes Foto und saubere Bewerbungsunterlagen.

Kosten: Seit Jahren bezuschusst der Verein Landshut/ Elgin den Schüleraustausch des HLG. Pro Teilnehmer gibt es 100 Euro, darüber hinaus kommt der Verein für ein Lehrerflugticket auf. 2013 beliefen sich die Kosten auf ca. 350 Euro.

Ansprechpartner: Herr Strauß, Frau Schütz

 

Impressionen

Glenfiddich Distillery web 

HLG-Austauschschüler 2013

 

Castle

Urquart Castle am Loch Ness

 

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Nessie darf natürlich nicht fehlen!

 

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Landshut - Elgin: eine enge Partnerschaft trotz räumlicher Distanz

Frankreich-Austausch mit dem Lycée Charlemagne in Thionville  (Lothringen)

Flaggen

Immer schön lächeln und nicken. „Ja, ich meine oui...oui...oui..."

„Tu comprends?"

„Non" Smile

Diese Situation ist den meisten Austausch-Teilnehmern allzu gut bekannt: Man versteht kein Wort von dem, was die Gastfamilie sagt, will aber auch nicht unhöflich sein. Daraus ergeben sich schon mal lustige, aber auch  peinliche Momente. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an das schnelle Französisch und man kann dann sogar richtig mit den Gasteltern diskutieren.

So beschrieb eine Teilnehmerin des Austauschs 2011 ihre Verständigung mit der Gastfamilie. Es lohnt sich also, ins kalte Wasser zu springen, den Mut zum Fehlermachen aufzubringen und letztlich die Erfahrung zu machen, dass man sich ganz gut auf Französisch verständigen kann.

Der Austausch mit Thionville, einer 30 km von der deutschen Grenze entfernten Kleinstadt in Lothringen, besteht seit 2002 und ist ein Angebot, das sich an die Schüler der 10. Klassen richtet, die Französisch als zweite oder dritte Fremdsprache lernen. Freie Plätze werden gegebenenfalls an Interessenten aus den 9. Klassen vergeben. Die Gesamtzahl der Plätze richtet sich nach der Anzahl der Bewerber auf beiden Seiten, bewegt sich aber meist zwischen 20 und 25. Im Herbst erhalten die 9.- und 10.-Klässler eine Einladung zu einer ersten Informationsveranstaltung für Interessierte, bei der auch die Anmeldeformulare verteilt werden. Diese sind auszufüllen und bis zum festgelegten Termin (i. A. im November) abzugeben. Sobald wir die Anmeldungen von französischer Seite haben, werden die Partner einander zugeordnet, sodass vor dem Besuch in Thionville ein erster Kontakt über E-Mail, Facebook oder Telefon hergestellt werden kann. Unsere Fahrt nach Frankreich dauert acht Tage und findet meist im März statt. Bis zum Gegenbesuch der Franzosen im Mai sind es dann nur noch knapp zwei Monate - ein kleiner Trost für diejenigen, die sich mit Tränen in den Augen von ihren französischen Gastfamilien verabschieden, denn manchmal werden innerhalb einer Woche erstaunlich enge Freundschaften geschlossen. Während unseres Aufenthaltes teilen die Schüler den Alltag ihrer „correspondants", sie wohnen in den Familien oder in Einzelfällen mit ihrem Austauschpartner im Internat und fahren dann am Wochenende mit ihnen nach Hause. An mehreren Tagen besuchen sie den Unterricht am Lycée Charlemagne, daneben stehen Ausflüge in die Umgebung z. B. nach Straßburg, Nancy und zu Schauplätzen der deutsch-französischen bzw. europäischen Geschichte auf dem Programm. Das Wochenende wird von den Gastfamilien gestaltet.

Für die Schüler ist es sehr motivierend, das Französische als lebendige Alltagssprache Gleichaltriger zu erleben und sich im Kontakt mit französischen Jugendlichen der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Kulturen bewusst zu werden. „Wir sind mit Vorurteilen angekommen und verabschiedeten uns mit schönen Erinnerungen an ein gastfreundliches Frankreich", schrieben zwei Schülerinnen 2011 rückblickend.

Die Kosten für Busfahrt und gemeinsames Programm beliefen sich 2011 auf ca. 170 €, darüber hinaus benötigen die Schüler ein angemessenes Taschengeld (und evtl. Handyguthaben!). Außerdem sollten sie für ihren Partner und dessen Eltern ein Gastgeschenk als Dank für die Aufnahme in der Familie mitbringen.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf zahlreiche Interessenten!

Ansprechpartner: Annette Herdeis


Impressionen


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Délicieux! Nirgends schmeckt Baguette so gut wie in Frankreich!


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Neue Freunde in Thionville: Wer ist Deutscher, wer Franzose?


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Der altehrwürdige Eingang des Lycée Charlemagne in Thionville


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Die französischen und deutschen Schüler im Europaparlament in Straßburg

GAPP - Schüleraustausch mit Wisconsin Rapids

 

Was?

Der Amerikaaustausch am Hans-Leinberger-Gymnasium wird seit 1994 mit der katholischen Privat­schule Assumption High School in Wisconsin Rapids durchgeführt.

Der Austausch dauert in der Regel knapp vier Wochen und findet in einem zweijährigen Rhythmus statt. In geraden Jahren fährt die Gruppe des HLG um Ostern herum in die USA. Der Gegenbesuch erfolgt in ungeraden Jahren und betrifft die Zeit um die Pfingstferien.

Das Programm ist auf Gegenseitigkeit angelegt: Wer an dem Programm teilnimmt, erklärt sich auto­matisch zur Beherbergung eines amerikanischen Austauschschülers bereit.

 

Wo?

Die Austauschschule liegt in dem beschaulichen Ort Wisconsin Rapids (ca. 18.000 Einwohner) im Bundesstaat Wisconsin, der zum ländlich geprägten Mittleren Westen gehört. Auch unsere Partner­schule ist entsprechend überschaubar: Es gibt ca. 200 Schüler und 20 Lehrer.

Zu Beginn des Aufenthalts in den USA besucht die deutsche Gruppe traditionellerweise die Groß­stadt Chicago.

Während des Aufenthalts bei den Gastfamilien in Wisconsin Rapids werden gemeinsam viele inter­essante Ziele der Umgebung erkundet (z. B. Amish, Wisconsin Dells, Madison).

 

Wer?

Bewerben können sich Schüler und Schülerinnen, die die 8. oder 9. Jahr­gangsstufe besuchen.

Parallelbewerbungen mit anderen Austauschprogrammen am HLG (Schottland, Frankreich) sind möglich. Allerdings reduziert die Teilnahme an einem Programm die Chancen auf eine weitere Be­rücksichtigung bei einem anderen Austausch ganz erheblich.

In den letzten Jahren konnten etwa 20 deutsche Schülerinnen und Schüler nach Wisconsin Rapids fahren.

Begleitlehrer/innen und Ansprechpartner sind Frau Ottl und Frau Hageneder und Herr Hartl.

 

 

Wann und wie?

Anmeldeformulare für GAPP können bei Frau Klaner oder Frau Hoffmann am Lehrerzimmer abgeholt werden.

Anmeldefrist für die Austauschbegegnung ist meist im Frühjahr des ungeraden Jahres.

Die Auswahl der Schüler erfolgt durch die amerikanische Seite.

Die Teilnehmer werden meist Anfang Oktober des neuen Schuljahres bekannt gegeben.

 

Wie viel?

In den vergangenen Jahren beliefen sich die Kosten für den Aufenthalt in den USA für das offizielle Programm inklusive Flug und Aufenthalt in Chicago auf 1.000 bis 1.100 €. Dieser Preis hängt teil­weise von Zuschüssen ab.

 

Impressionen

 

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Die Großstadt Chicago als Wundermittel gegen Jetlag

 

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"The Bean" - ein Pflichtprogramm für Hobbyfotografen

 

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Unsere Partnerschule Assumption High School in Wisconsin Rapids

 

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Das Kontrastprogramm zur Großstadt: Eine Fahrt mit dem Schulbus zu den Amish

 

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Zu Gast bei den Champions: Die Austauschgruppe im Stadion der Green Bay Packers

 

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Endlich wieder vereint: Beide Schülergruppen beim Gegenbesuch vor der Walhalla

 

 

Folgende Gäste durften wir als "Ehemalige" am Hans-Leinberger-Gymnasium begrüßen: