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 An diesem Morgen erwartete uns der nächste Ausflug in einen typischen Betrieb Wisconsins. Abgeholt wurden wir vom "Berry Bus", um nach einer 20-minütigen Busfahrt zur Cranberryfarm (sie wird eigentlich „Marsh"genannt) zu kommen. Während es sich die 34 Deutschen in dem für nur 24 Personen vorgesehenen Bus bequem machten, wurden wir von dem Cranberrymarshbesitzer, der gleichzeitig unser Busfahrer war, über die Geschichte von Wisconsin Rapids und die Anbauverfahren von Cranberries informiert. Nach der Ankunft begrüßte uns seine Frau im farmeigenen Visitor Center und sie zeigte uns einen Film über die Entwicklung der Ernteverfahren und wir durften leckeren Cranberrysaft probieren.

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Danach fuhren wir mit dem "Berry Bus" hinaus auf die Cranberryfelder, die alle mit Wasserpipelines verbunden sind, weil die Felder zur Ernte geflutet werden. Im Herbst gleichen dann alle Felder Seen, in denen die reifen, knallroten Cranberries oben auf schwimmen und abgeschöpft werden können. Aber im April sieht man da leider nur kleine grüne Cranberrypflänzchen. Anschließend hatten alle noch die Möglichkeit, im Hofladen Cranberries in allen Varianten zu kaufen: von Kerzen über schokolierte Cranberries bis hin zu Cranberrysaft.

 

Der Bericht wurde verfasst von Daniela Gammel und Jessica Hagl.