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Geschichte lebt1Am Donnerstag, 9.2., präsentierten die Schüler des P-Seminars Geschichte die von ihnen erstellten Zeitzeugeninterviews der Öffentlichkeit und überreichten diese dem Landshut-Museum.

 

 

 

 

 

Das Seminar beschäftigte sich seit September 2015 mit dem Finden und Interviewen von Menschen, welche die Zeit nach 1945 miterlebt haben und bereit dazu waren, über ihre Erlebnisse auch vor laufender Kamera zu berichten. Ein besonderer Schwerpunkt wurde hierbei auf die Flüchtlinge gelegt, die damals aufgrund des Kriegsendes ihre Heimat verlassen mussten.

Die Seminarteilnehmer dankten persönlich den anwesenden Zeitzeugen und überreichten diesen jeweils einen Blumenstrauß.

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Der Seminarleiter Andreas Kaiser dankte auch dem Museumsteam und den Sponsoren für die tatkräftigte Unterstützung in der Projektphase, betonte in einem kleinen Rückblick die Wichtigkeit der Erinnerungskultur und dankte den Zeitzeugen und Schülern für ihren ganz persönlichen Beitrag gegen das Vergessen.

Abschließend wurden die Videos im Kinosaal des neuen Museums gezeigt. In Zukunft werden die Interviews, die auch mit Bewohnern des Jodokstifts geführt wurden, im Landshut-Museum im alten Franziskaner Kloster zugänglich sein.