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Der amerikanische Konsul Anthony Miranda besuchte die Oberstufe

Konsul

Präsident Donald Trump ist seit 100 Tagen im Amt. In dieser Zeit wird der neue Amtsinhaber von den Wählern und den Medien aufmerksam beäugt.

Das U.S. Generalkonsulat München startete in einer Zeit, in der in Deutschland viele Fragen über die Politik der neuen Regierung aufkamen, eine Kampagne mit dem Titel „100 Schools For 100 Days“.

Man wollte insbesondere jungen Erwachsenen vor Ort an den Schulen die Möglichkeit bieten, aus erster Hand Informationen zu erhalten. Gleichzeitig bot sich hier die Möglichkeit für die Schüler, ihre Fremdsprachenkenntnisse im Gespräch mit einem Muttersprachler zu testen und Fragen zum Thema Vereinigte Staaten zu stellen.

Die Englisch-Fachschaft am Hans-Leinberger-Gymnasium wollte sich diese Gelegenheit des Gedankenaustausches nicht entgehen lassen und lud Konsul Anthony Miranda zum einem Besuch an die Schule ein. Dieser startete seinen Vortrag mit einem kurzen Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche an seiner Wirkungsstätte. Geschickt bezog er hier die Schüler gleich mit ein, die von persönlichen Erfahrungen mit dem Konsulat berichten konnten, z.B. von der Ausstellung eines Visums für ein Austauschprogramm in den USA.

Besonders interessiert zeigten sich die Schülerinnen und Schüler an der Politik des amerikanischen Präsidenten und stellten zahlreiche Fragen zu Themen wie Trumps Einwanderungspolitik und seiner geplanten Mauer, seine Beziehungen zu Nord-Korea, seine Arbeitsmarktpolitik, seine Äußerungen zu Frauen, das Wahlverhalten der Amerikaner etc. Bei seinen Antworten zog Konsul Miranda immer wieder Vergleiche mit Deutschland, um Einstellungen und Verhalten der Amerikaner näher zu erläutern.

Leider hat die Zeit nicht ganz gereicht, um den Wissensdurst der Schüler zu stillen, die zur Freude der Fachschaft Englisch und auch der anwesenden Schulleitung ihre Fragen gedanklich nachvollziehbar und in gutem Englisch vorbrachten.