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Unser Gymnasium

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Renoth Homepage

 

Sehr geehrte BesucherInnen unserer Homepage,

die Vielfalt ist eine große Stärke des Hans-Leinberger-Gymnasiums, das sich in der regionalen Schullandschaft gerade durch seine drei Ausbildungsrichtungen, die Einführungsklasse und die spät beginnende Fremdsprache Spanisch abhebt. Die breiten Bildungsmöglichkeiten, der Facettenreichtum an Wahlunterrichten und Arbeitsgemeinschaften, die zahlreichen Schulprojekte und Modellversuche sowie die Partnerschaften mit Schulen im Ausland machen das HLG attraktiv.

Im Mittelpunkt unseres Wirkens stehen die Kinder und Jugendlichen mit ihren Stärken und Schwächen, mit ihren Einstellungen und Begabungen, mit ihren Interessen und Gefühlen. Sie finden an unserer Schule Gelegenheiten für das Lernen mit Kopf, Herz und Hand, Anlässe für Phantasie und Kreativität, Förderung und Betreuung, aber auch Zuwendung und Geborgenheit. Wir möchten für unsere Schülerinnen und Schüler neben einem Lernort zunehmend ein Lebensraum sein.

Zusammen mit den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler verstehen wir uns als Erziehungs- und Leistungsgemeinschaft. Eine große Schule wie die unsere ist besonders darauf angewiesen, dass wir uns an Werten orientieren, fair und rücksichtsvoll miteinander umgehen und die Regeln für einen geordneten Schulbetrieb einhalten.

Neben Freude und Motivation sehen wir in Einsatz und Leistungsbereitschaft wichtige Voraussetzungen für schulischen Erfolg. Dabei achten wir auf die Balance zwischen Fördern und Fordern. Unser Ziel ist die Heranbildung junger Menschen zu verantwortungsvollen, leistungsfähigen, reifen Persönlichkeiten.

„Leinberger" fühlen sich eng mit ihrer Schule verbunden; sie übernehmen Verantwortung für ihre Mitschüler, z. B. als Tutoren, Mediatoren oder Techniker, bereichern uns mit herrlichen Theater- und Musikabenden oder kommen auch als Ehemalige gerne an „ihre alte Schule" zu den Konzerten oder den fröhlichen Sommerfesten zurück.

Dass am HLG die Qualität, gerade in den zentralen Bereichen Unterricht und Erziehung, stimmt, zeigen die guten Ergebnisse der Evaluation. Griffe man an dieser Stelle Vokabeln aus der Wirtschaft wie Profilbildung, Qualität oder Identifikation auf, so könnte man "HLG" als starke Marke bezeichnen.

Verantwortlich dafür sind unter anderem eine engagierte Schulleitung, motivierte und kompetente Lehrkräfte, erfolgreiche Schülerinnen und Schüler, die sich weit über den Unterricht hinaus für ihre Schule und ihre Mitschüler einsetzen, sowie zufriedene Eltern, die sich mit der Schule identifizieren.

In dieser vertrauensvollen Zusammenarbeit zum Wohle des Hans-Leinberger-Gymnasiums trägt jeder einzelne durch eine positive Einstellung und durch ein respektvolles Verhalten dazu bei, dass unsere Schule ein Ort guten und erfolgreichen gemeinsamen Lernens und Lebens ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

OStD Peter Renoth

 

weiter mit dem Ausbildungsprofil des Hans-Leinberger-Gymnasiums

Das Hans-Leinberger-Gymnasium

ist eine staatliche Schule, die in acht Jahren zur allgemeinen Hochschulreife führt. Mit dem Abitur wird der Zugang zu einem Hochschulstudium sowie zu vielen anspruchsvollen Berufsaus­bildungen eröffnet.

Im Schuljahr 2016/17 besuchen rund 1150 „Leinberger" unsere Schule. Wir sind bestens ausgestattet mit sehr gut ausgebildeten Fachlehrkräften in allen Fächern. Sogar in den "Mangelfächern" Informatik, Musik und Kunst verfügen wir über ausreichend Kapazitäten, so dass wir alle Unterrichtsstunden mit unseren Fachlehrkräften abdecken können und kein Unterrichtsfach fachfremd unterrichtet werden muss.

 

Humane und wertorientierte Schule

An unserer Schule lernen und lehren tagtäglich viele Menschen, deren Zusammenleben beson­ders gelingen und deren Arbeit erfolgreich sein wird, wenn sich alle Mitglieder der Schulfamilie auf folgende Grundsätze verständigen:

  • Rücksichtnahme und Toleranz

  • Höflichkeit und Hilfsbereitschaft

  • Gleichberechtigung und Gerechtigkeit

  • Respekt und Fairness

  • Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

  • Mitverantwortung und Mitgestaltung in der Schule

  • Verantwortungsbewusstsein

 

Ausbildungsrichtungen

  • naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (NTG)

Schwerpunkt: Chemie ab Jgst. 8 (Kernfach); zusätzliche Profilstunde Physik; Informatik ab Jgst. 9

  • sprachliches Gymnasium (SG)

Schwerpunkt: Französisch als 3. Fremdsprache ab Jgst. 8 (Kernfach)

  • wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium (WSG-W)

Schwerpunkt: Wirtschaft und Recht (Kernfach) sowie Wirtschaftsinformatik ab Jgst. 8

Ausbildungsrichtungen

Alle drei Ausbildungsrichtungen beginnen mit Englisch als 1. Fremdsprache; die 2. Fremd­sprache ab Jahrgangsstufe 6 ist Latein oder Französisch. Deutsch, Mathematik, zwei Fremdspra­chen sowie Physik sind in allen drei Ausbildungsrichtungen Kernfächer.

Die zweite Fremdsprache kann nach der 9. Jahrgangsstufe durch die spät beginnende Fremdsprache Spanisch ersetzt werden.

 

Wahlunterrichtsangebot

Chor, Orchester, Percussion, Instrumentalunterricht

Theater und Schulzirkus HaLliGalli

Jugend forscht; Robotik; Medientechnik, Textverarbeitung; Computerkurs für Mädchen

Spanisch und Italienisch; DELF-Diplom in Französisch

Sport: Basket-, Hand- und Volleyball; Rhythmische Sportgymnastik; Gerätturnen; Rudern; Schwimmen; Klettern; Judo; Stützpunktschule für Bogenschießen

Förderunterricht, z. B. Deutsch als Zweitsprache

 

Einrichtungen, Projekte und Arbeitsgemeinschaften

Einführungsklasse für begabte Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss

Offene Ganztagsschule

Gesunde und abwechslungsreiche Verpflegung (Pause, Mittagessen) durch Foodpassion

Tutoren, Mediatoren, Schulsanitäter, Techniker

Schülerzeitung "Insider"

Projekt „Lernen lernen" und "Soziales Lernen"

Medienkompetenzinitiative

Fit für Studium und Beruf: Konzept für Berufsorientierung

Europäische Umweltschule und "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Teilnahme und zahlreiche Erfolge bei lokalen, regionalen, bayern- und bundesweiten Wettbewerben

Modellversuch "Einsatz algebrafähiger Taschenrechner"

 

Fahrten und sonstige Veranstaltungen

Schüleraustausch mit Frankreich, Schottland und USA (Colorado und Wisconsin)

Plato - Kooperation ohne Grenzen: Projektpartnerschaft mit europäischen Schulen in fünf Ländern

Studienfahrten, Skikurs, Exkursionen

Tage der Orientierung und Projekttage

Schulkonzerte, Hausmusikabende

Theateraufführungen, Kleinkunstabende

Begrüßungsnachmittage, Schulfest

Öffentliche Veranstaltungen in der Goldenen Mensa, z. B. HLG-Forum

 

Seminarschule

Das HLG bildet Gymnasiallehrkräfte in folgenden Fächern aus:

Mathematik und Physik, Biologie und Chemie, Deutsch sowie Französisch und Englisch, Geschichte und Geographie, Psychologie

 

weiter mit der Geschichte des Hans-Leinberger-Gymnasiums

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Die Geschichte des Hans-Leinberger-Gymnasiums


1833: Gründung als Königliche Realschule für Gewerbe und Handel

Nachdem König Ludwig I. von Bayern anno 1830 die Errichtung von Gewerbeschulen in den größeren Städten des Landes „anzuordnen geruhte", wurde am 31. Juli 1833 die königliche Gewerbeschule in Landshut gegründet.

Ihre Aufgabe war es, den Gewerbebetrieb auf jene Stufe zu bringen, welche dem Fort­schritt der Technik entsprach und die heimische Industrie wettbewerbsfähig machte.

 

1877: Ausbau zur sechsklassigen Realschule

Damit wurde eine höhere Lehranstalt geschaffen, die sich als Unterrichts- und Erzie­hungsziel eine gediegene bürgerliche Bildung auf mathematisch-naturwissenschaftlicher und sprachlich-historischer Grundlage setzte. Dieser Zweig des höheren Schulwesens stand selbstständig neben den Humanistischen Gymnasien und den Realgymnasien.

 

1922: Erweiterung zur Oberrealschule mit Reifeprüfung

Nachdem die Realschule 1903 in das neu errichtete Gebäude am Marienplatz (heute Fachoberschule Landshut) umgezogen war, erfolgte im Jahr 1922 die Zustimmung des Landtags zur Errichtung einer Oberrealschule. Die neue Oberstufe mit fakultativem Lateinunterricht gewährte nun wie das humanistische Gymnasium und das Real­gymnasium die höhere allgemeine Bildung und hatte die Aufgabe, ihre Schüler zum selbstständigen Studium zu befähigen.

 

1964: Erhalt des realgymnasialen Zweiges

Der Neuaufbau des höheren Schulwesens in Bayern brachte unserer Schule 1964 den gewünschten realgymnasialen Zweig mit grundständigem Englisch und damit die Ein­führung des neusprachlichen Zweiges, der bis heute besteht.

 

1965: Umbenennung in Gymnasium und Namensgebung nach dem Bildhauer Hans Lein­berger

In den Jahren 1965/66 fand in ganz Bayern die Umbenennung der höheren Schulen in Gymnasien statt.

Die Benennung eines vorzugsweise naturwissenschaftlich-technologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums nach dem berühmten Bildhauer Hans Lein­berger ist programmatisch und soll offenbaren, „dass [...] bei aller Beschäftigung mit den Ergebnissen der positiven Wissenschaften und bei aller Erfahrung materiellen Fortschritts das Erleben des Musischen, im weiteren Sinne des Menschlichen, den notwendigen seelischen und geistigen Ausgleich schaffen soll, dass unsere Schule eine Pflegestätte der Humanitas bleiben muss." (Jahresbericht des HLG von 1966).

Hier spiegeln sich der Bildungsauftrag der Bayerischen Verfassung ebenso wie unser Selbstverständnis wider: Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden.

Hans Leinberger war ein Bildhauer der Spätgotik und einer der bedeutendsten Bildschnitzer seiner Zeit. Der Künstler siedelte sich um 1510 in Landshut an; zu seinen Hauptwerken in der Region Landshut gehören der Hochaltar des Kastulusmünsters in Moosburg, die Rosenkranzmadonna in St. Martin sowie der Christus in der Rast in St. Nikola in Landshut und der Heilige Jakobus oder Jodokus, dessen Original im Bayerischen Nationalmuseum zu sehen ist.

 

1973: Eröffnung der Pädagogischen Seminare

Mit der Einrichtung der Pädagogischen Seminare für Biologie und Chemie, Mathematik und Physik sowie Deutsch und Französisch wurde das Hans-Leinberger-Gymnasium Seminarschule. Darüber hinaus bildet unsere Schule aktuell Studienreferendare auch in den Fächern Englisch, Geschichte, Geographie und Psychologie aus.

 

1978: Umzug in den Westen Landshuts und Angliederung des wirtschaftswissenschaftlichen Zweiges

Im November 1978 wurde die offizielle Einweihung des Neubaus im Landshuter Westen gefeiert, wobei gleichzeitig ein langgehegter Wunsch in Erfüllung ging: Die Schule erhielt einen wirtschaftswissenschaftlichen Zweig. Dieser erinnert in besonderer Weise an die Wurzeln des HLG als Schule für Gewerbe und Handel.

Die neue Zufahrtsstraße zur Schule vom Rennweg aus erhielt ihren Namen "Jürgen-Schumann-Straße" nach dem Chefpiloten der "Landshut". Jürgen Schumann wurde am 16. Oktober 1977 auf dem Flughafen Aden von Terroristen während der Entführung des Flugzeugs "Landshut" erschossen. Die Straße vor unserer Schule erinnert an diesen pflichtbewussten und opferbereiten Mann; gleichzeitig mahnt ihr Name die Verwirkli­chung von "humanitas" an.

 

2005: Erweiterung der Schule

Angesichts ständig steigender Schülerzahlen wurden im Anschluss an den Nordflügel sieben Klassenzimmer, ein Mehrzweckraum und ein Gruppenraum in Holz-Modul­bauweise mit attraktiver Glasfassade angebaut. Parallel dazu erfolgten die Baumaß­nahmen für die neue "Goldene Mensa" sowie für die Umgestaltung der Bibliothek.

Ob im 19. Jahrhundert an der Realschule mit dem Ziel der praktischen Berufsvorbereitung bzw. seit 1922 an der Oberrealschule, die eine höhere allgemeine Bildung vermittelte und den Hochschulzugang eröffnete, oder ab 1965 am Hans-Leinberger-Gymnasium, stets suchte und sucht der junge Mensch gemäß der Maxime Wilhelm von Humboldts „so viel Welt als möglich zu ergreifen und so eng, als er nur kann, mit sich zu verbinden". Unser Gymnasium mit seinen drei Ausbildungsrichtungen - naturwissenschaftlich-technologisch, wirtschaftswissenschaftlich und sprachlich - bietet hierfür beste Voraussetzungen.

Die obigen Ausführungen sind eng angelehnt an den geschichtlichen Abriss von Herrn Bernd Schachenmayr in der Festschrift zum 150-jährigen Jubiläum des HLG im Jahre 1983.

 

weiter mit Informationen zum Schulhaus des Hans-Leinberger-Gymnasiums

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Das Hans-Leinberger-Gymnasium liegt verkehrsgünstig im Landshuter Westen, direkt am wunderschönen Naherholungsgebiet Flutmulde, das von unseren Schülern und Lehrkräften gerne für sportliche Aktivitäten und Exkursionen etwa in Biologie oder Geographie genutzt wird.

IMG 0529Wir verfügen über ein großzügiges Sportgelände und zwei Pausenhöfe, wobei besonders der hintere Pausenhof Richtung Flutmulde mit Baumbestand, Grünflächen, Schulgarten, Tischtennisplatten und einem Rondell als Aufenthaltsbereich während der Pausen und für Unterricht im Freien genutzt wird.

Alle Klassenzimmer verfügen über eine moderne Ausstattung mit Beamer, PC, Multimedia-Anlage und größtenteils Dokumentenkameras. Die Fachräume sind fast durchgehend mit Smartboards (interaktiv nutzbare Tafeln) oder 65"-LCD-Touch-Screens ausgestattet.

Das Schulhaus wird Stück für Stück erneuert, so dass wir jetzt neue, topaktuell ausgestattete Physik- und Chemieräume nutzen können.

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IMG 2267Die Schule verfügt über drei gut ausgestattete PC-Räume, einer davon mit 30 Computerarbeitsplätzen, so dass jede Schülerin und jeder Schüler an einem eigenen Rechner arbeiten kann.

Als Aufenthaltsort ist die lichtdurchströmte Mensa mit ihren großen Glasflächen im vorderen Pausenhof bei unseren Schülerinnen und Schülern genauso beliebt wie bei Lehrkräften und Gästen, denn dort schmeckt das von unserem Caterer foodpassion vor Ort gekochte Mittagessen oder ein leckerer Cappuccino besonders gut.

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Die großzügige, gut ausgestattete Bibliothek des Hans-Leinberger-Gymnasiums steht allen Mitgliedern der Schulfamilie mit Computerarbeitsplätzen, Schreibtischen, Fachbüchern, Fachzeitschriften, Lehrwerken und zahlreichen Übungsmaterialien, aber auch mit Jugendliteratur und zwei Sofas zum Schmöckern zur Verfügung.

Wahrzeichen unseres Gymnasiums

Flora

 

Große Flora Hans Leinberger

Welche Skulptur könnte die Entwicklung junger Menschen plastisch besser darstellen als die schlanke, in die Höhe strebende bronzene „Große Flora Hans Leinberger" von Fritz König, der bis 1942 Schüler unserer Oberrealschule war: Knospen auf kräftigem Stiel, mit festem Halt in der Erde, sich dem Licht entgegenstreckend.

Es ist die Bestimmung von Knospen zu wachsen, aufzubrechen, leuchtende Blüten zu entfalten und reiche Frucht zu bringen. Und wie einer Knospe Blütenpracht und Frucht schon innewohnen, so bringen die jungen Menschen ihre Qualitäten mit: Freude und Tatendrang, Begabungen und Neugier, Gemeinschaftssinn und Verantwortung. Wenn die "Leinberger" am Ende ihrer Schulzeit hinaus ins Leben gehen, ist ihre Schule der festen Hoffnung, sie darauf nach Kräften vorbereitet zu haben.

 

 

 

Lichtinstallation des Heiligen Jakobus

In der künstlerisch wie technisch herausragenden Installation aus Marmor und Licht, die von Schülerinnen und Schülern zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft geschaffen worden ist, erinnert der Pilgerheilige Jakobus oder Jodokus an den Bildhauer Hans Leinberger in unserem Schulhaus. Und Pilgern ist wahrlich kein schlechtes Bild für den Lebensweg, zu dessen Gelingen die Schule ihren Teil beizutragen trachtet.

IMG 1390Pilger brechen auf, wie die jungen Menschen am Ende ihrer Schulzeit. Der Weg wird Vieles bereithalten: Entbehrung und Gefahren, Rückschläge und Erfolge, Freunde und Gemeinschaft.

Den Pilgern wohnt die Sehnsucht nach der Ferne inne, die feste Hoffnung, ihr Glück zu finden. Dabei stoßen sie auf Hindernisse; Pilger lernen ihre Grenzen kennen.

Pilgern erweitert den Horizont und fördert das Staunen an der Vielfalt der Regionen, Kulturen und Menschen.

Wie Pilgerwege brauchen auch Lebenswege Orientierung; deshalb hält der Apostel die Heilige Schrift aufgeschlagen vor sich. Das Buch bildet einen Mittelpunkt, von dem aus alle Linien und Falten ausgehen, als ob all das Bewegende und Bewegte dieser Welt von diesem einen offenen Buch seinen Ausgang nimmt, seine Bestimmung erfährt und seinen Wert erhält.

 

 

Goldene Mensa

Funktional wie ästhetisch überzeugend hebt sich der luftige Baukörper der Mensa, die mit der Transparenz von Glas und der Wärme von Holz besticht, architektonisch selbstbewusst vom kubischen Baustil des „Leinberger" ab. Der Raum verzichtet gar auf einen senkrechten Verlauf seiner Südwand und stellt diese schräg geneigt und goldfarben dem Besucher entgegen.

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In diesem Raum von spielerischer Leichtigkeit haben unsere Schülerinnen und Schüler eine wunderbare Mensa sowie gleichermaßen einen Aufenthaltsbereich, den sie für Hausaufgaben oder zum Spielen gerne annehmen. Gleichzeitig bildet die „Goldene Mensa" einen hervorragenden Rahmen für Veranstaltungen wie Vorträge und Kleinkunstabende.

 

Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien im Regierungsbezirk Niederbayern

  • Praktikumsamt zur Betreuung von Studierenden des Lehramts an Gymnasien
  • Regionale Lehrerfortbildung für Gymnasien in Niederbayern

 
Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Niederbayern
Jürgen-Schumann-Str. 20
84034 Landshut

Telefon: 0871 / 4 30 65 66 - 0
Fax: 0871 / 4 30 65 66 - 24

 

E-Mail: sekretariat@mb-gym-ndb.de

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