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Beratung-Förderung

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

als Grundschul-Lotsin bin ich die Ansprechpartnerin für alle Fragen und Probleme/Problemchen, die mit dem Übertritt ans Gymnasium und den damit verbundenen Herausforderungen der neuen Schule zu tun haben.

Der häufige Lehrerwechsel, ein höheres Hausaufgabenpensum sowie die nötige mündliche Vorbereitung in allen Fächern stellen neue Anforderungen an Selbstorganisation (Packen der Schultasche, Führen eines Aufgabenheftes) und eigenverantwortliches Lernen.

Wer hier unsicher ist, sollte einen Termin für meine Sprechstunde vereinbaren.

Wir können dann:

-  die richtige Führung des Hausaufgabenheftes üben

-  einen Hausaufgabenplan erstellen

-  üben, wie man sich richtig auf die nächste Stunde vorbereitet

- einen Lernplan zur Schulaufgabenvorbereitung erstellen

Meine Sprechzeiten:

Elternsprechstunde:    Montag 11.20 – 12.05 Uhr (Anmeldung über das Sekretariat)

Schülersprechstunde: Montag 13.00 – 13.45 Uhr (Anmeldung Mo-Mi zur Pause im Lehrerzimmer)

Sabine Behrendt (Lehrerin; Grundschul-Lotsin) 

Zielsetzung des Programms ist die Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Als Ansprechpartner am HLG stehen die Mentorinnen StRinnen Eck und Timmer zur Verfügung. Die Mentorinnen helfen dem Schüler/der Schülerin, seinen/ihren individuellen Lernweg zu finden, diesen eigenverantwortlich zu gestalten, sich Stärken und Schwächen bewusst zu machen und konstruktiv damit umzugehen. Sie beraten den Mentee, vertreten seine Interessen und informieren über passende Förderangebote, z.B. Wettbewerbe, Pluskurse, Frühstudium und Stipendien. In diesem Sinne sind die Mentorinnen nicht dafür zuständig, dem Mentee zusätzliche Lerninhalte zur Verfügung zu stellen. Vielmehr helfen sie ihm, seinen Lernbedarf festzustellen und ggf. Prozesse des Enrichment oder der Akzeleration anzuregen, zu koordinieren und zu begleiten. Zu verabredeten Zeitpunkten findet ein individuelles Schülergespräch statt.

 

Definition Hochbegabung

„Hochbegabung“: Zusammenspiel mehrerer Begabungsgebiete auf sehr hohem Niveau. Dabei steht eine außergewöhnlich hohe Intelligenz im Vordergrund.

„Besondere Begabung“: hervorragende Fähigkeiten in einzelnen Bereichen (z. B. mathematisch, künstlerisch, handwerklich, sportlich etc. begabt)

„Hochleistung“: ausschließlich die tatsächlich erzielte Leistung einer Person, unabhängig von ihrer Begabung

→ Hochbegabung ≠ Hochleistung!

Hochleister erzielen hervorragende Leistungen, müssen deshalb aber nicht hochbegabt sein. Hochbegabte können umgekehrt auch den Übertritt auf das Gymnasium nicht schaffen bzw. schlechte Schulleistungen erzielen (sogenannte Minderleister oder Underachiever).

 

Faktoren für schulische Leistungen (neben Intelligenz):

Lernverhalten – Motivation – Konzentrationsfähigkeit – familiäre Situation – Peergroups

 

Anzeichen von Hochbegabung / Checklisten

  • außergewöhnlich gute Beobachtungsgabe
  • Interesse an Büchern, die über die Altersstufe deutlich hinausgehen
  • hohes Detailwissen in einzelnen Bereichen
  • Langeweile bei Routineaufgaben
  • Individualismus
  • Neigung, schnell über Situationen bestimmen zu wollen
  • kritische Fragestellung
  • großer Wortschatz, Eloquenz
  • geringe Frustrationstoleranz

Das Mentorenkonzept am HLG sieht Folgendes vor:

  • der Schüler wählt sich einen Mentor in gegenseitigem Einvernehmen
  •  zu verabredeten Zeitpunkten (z.B. einmal im Monat) findet ein Schülergespräch statt
  •  auf Wunsch bietet der Mentor auch den Eltern ein Gespräch an
  •  alle Kollegen, die den Schüler unterrichten, können sich an den Mentor wenden

       Im Bereich der Spitzenförderung:

  • Kenntnis von Förderangeboten/-programmen, Stipendien
  • Unterstützung bei der Teilnahme an Wettbewerben
  • Wege an die Hochschule (z.B. Unterstützung bei Bewerbungen Universität/Assessment-Center; Planung und Begleitung eines Frühstudiums; Angebote der Universitäten)
  • Hinweis auf Ferienseminare / Forschungsprojekte / besondere Schulformen
  • Anregung zum selbständigen Studium / Unterstützung der persönlichen Interessen
  • soziale Unterstützung

→  Aufgabenbereiche des Mentors:

  • Information sowie Begleitung/Beratung von Eltern, Schülern, Kollegen                                          
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern
  • ggf. Bildung regionaler Netzwerke
  • Entwicklung eines Förderkonzepts

StRin M. Eck und StRin D. Timmer

Quelle: Staatliche Schulberatung Niederbayern

 

Auch in diesem Schuljahr können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 gefördert werden, bei denen Förderungsbedarf besteht bzw. die ein Flexibilisierungsjahr machen. Ein Team bestehend aus pädagogischen Mentoren und Fachmentoren kümmert sich um die besonderen Belange dieser Schüler.

Die pädagogischen Mentoren Herr Steer (Direktorat), Frau Wiese und Frau Preis als erste Anlaufstelle für Schüler und Eltern analysieren die Lernausgangslage der Schüler. Im Anschluss begleiten die Fachmentoren die Schülerinnen und Schüler individuell in den jeweiligen Kernfächern, unterstützen sie und stellen bei Bedarf zusätzliche Arbeits- und Übungsmaterialien bereit. Hierbei findet keine Schulaufgabenvorbereitung statt. Vielmehr sollen bestehende Lücken in den Grundlagen geschlossen werden, z.B. durch Methodentraining und Grundwissensaufgaben.

Die Teilnahme am Mentorenprogramm ist grundsätzlich freiwillig. Eine wichtige Voraussetzung für das erfolgreiche Gelingen der Förderung sind allerdings Einsatzbereitschaft und Arbeitsdisziplin der zu fördernden Schülerinnen und Schüler. In diesem Zusammenhang steht auch das Bewerbungsschreiben, das die Schülerinnen und Schüler vor Beginn der Förderung verfassen und in dem sie ihre Gründe für die gewünschte Förderung darlegen. Das Formular für dieses Schreiben ist im Sekretariat, bei Herrn Steer oder hier erhältlich.

Weitere Informationen zur Individuellen Lernzeit am Gymnasium können auch unter www.km.bayern.de/individuelle-lernzeit-gym abgerufen werden.

Für Informations- und Beratungsgespräche stehen Ihnen das ganze Mentorenteam sowie die Schulleitung gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen 

das Mentorenteam des HLG

 

Die am HLG bestehenden Förderangebote sollen um neue Formen erweitert werden, die inhaltlich und zeitlich noch flexibler gestaltet und noch gezielter auf den jeweiligen Förderbedarf ausgerichtet sind.

Viele Informationen finden Sie in der Broschüre "Individuelle Lernzeit am Gymnasium. Erstinformation" des Bayerischen Kultusministeriums:
www.km.bayern.de/individuelle-lernzeit-gym.

Für  Informations-  und  Beratungsgespräche  stehen  wir  Ihnen  auch gerne persönlich  zur  Verfügung;  Sie  können  sich dabei an die Beratungslehrkraft, Frau Poppe, sowie an alle Mitglieder der Schulleitung wenden.

Frühwarnsystem

Ausgangspunkt einer individuellen Förderung ist das frühzeitige Erkennen des Förderbedarfs und eine rechtzeitige Beratung. Hierzu kann die Schule vor allem auf folgende Grundlagen zurückgreifen: Zeugnisse, Leistungsstandberichte in den Jgst. 5 bis 8, Ergebnisse von Jahrgangsstufentests und Schulaufgaben, Beobachtungen von Fachlehrkräften und Klassenleitern, Erkenntnisse von Beratungslehrern, Gespräche mit Eltern.


Flexibilisierungsjahr

Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an zusätzlicher Lernzeit und Unterstützung haben die Möglichkeit, die Jgst. 8, 9 und 10 in zwei Schuljahren zu absolvieren.
Zielgruppe
Ein Flexibilisierungsjahr wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die
-  Lernrückstände aufweisen und ihre Lücken schließen möchten,
-  die zusätzliche Zeit für die Entwicklung ihrer Begabungen benötigen,
-  die mehr Zeit für schulische und außerschulische Aktivitäten brauchen,
-  die eine besondere Schullaufbahn haben, z. B. mit Auslandsaufenthalt oder Schulwechsel.

Flexibilisierungsjahr Variante 1

Bei dieser Form kann sich ein Schüler nach dem Bestehen der Jahrgangsstufen 8, 9 oder 10 dafür entscheiden, die bestandene Jahrgangsstufe zu wiederholen.
Dabei kann die Wochenstundenzahl um maximal 6 (in Jgst. 10 auch 8) Wochenstunden reduziert werden. Die Entscheidung, in welchen Fächern vom Unterricht befreit wird, liegt weitgehend in der Verantwortung der Schule; Kernfächer können mit Ausnahme der Jgst. 10 grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Die Vorrückungserlaubnis aus dem ersten Durchgang bleibt erhalten. Der Schüler erhält am Ende des Flexibilisierungsjahres eine schriftliche Information über das Notenbild in den besuchten Fächern, jedoch kein Jahreszeugnis.

Flexibilisierungsjahr Variante 2

Bei dieser Form kann sich ein Schüler am Ende der bestandenen Jahrgangsstufe 7 oder 8 dafür entscheiden, die folgende Jahrgangsstufe 8 bzw. 9 in zwei Schuljahren zu durchlaufen (Teiljahrgangsstufen 8.1 und 8.2 bzw. Teiljahrgangsstufen 9.1 und 9.2). In beiden Teiljahrgangsstufen kann die Wochenstundenzahl jeweils um maximal 6 reduziert werden; Kernfächer können mit Ausnahme der Jgst. 8 (neu einsetzendes Kernfach in 8.1) nicht ausgeschlossen werden. Die  Vorrückungsentscheidung  wird  am  Ende  beider  Teiljahrgangsstufen  getroffen.  Dabei  werden  die  in
beiden Teiljahrgangsstufen erreichten Leistungsnachweise berücksichtigt. Der Schüler erhält am Ende der Teiljahrgangsstufe 8.1 bzw. 9.1 ein Zwischenzeugnis.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Inanspruchnahme eines Flexibilisierungsjahres setzt das Bestehen der bisher besuchten Jahrgangsstufe voraus.
Die Entscheidung über die Nutzung eines Flexibilisierungsjahres wird am Ende der Jgst. 8, 9 oder 10 im Falle der Variante 1 bzw. am Ende der Jgst. 7 oder 8 im Falle der Variante 2 getroffen. Es ist aber auch
möglich,  in  die  nächsthöhere  Jgst.  vorzurücken  und  dann  bis  spätestens  zwei  Wochen  nach  Ende  des Schulhalbjahres in die vorhergehende Jgst. im "Flexibilisierungsmodus" zurückzutreten.
Der Entscheidung muss ein Beratungsgespräch an der Schule vorausgehen. Die Schüler besuchen weiterhin eine reguläre Klasse ihrer Sprachenfolge und ihrer Ausbildungsrichtung.
Soweit die Schule ergänzenden (Förder-)Unterricht anbietet, ist dessen Besuch verpflichtend. Ein Flexibilisierungsjahr kann unabhängig von der Variante nur einmal in Anspruch genommen werden.
Die Belegung eines Flexibilisierungsjahres wird nicht auf die Höchstausbildungsdauer angerechnet. Die bisherigen Möglichkeiten des Wiederholens einer Jahrgangsstufe (Pflichtwiederholung, freiwilliges
Wiederholen) bestehen unverändert weiter.

Prinzip Eigenverantwortung

Der Schüler nimmt im Flexibilisierungsjahr an Fördermaßnahmen teil, die im Rahmen des schulischen Konzepts angeboten werden (siehe oben); die Teilnahme ist verpflichtend. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg wird dabei sein, dass die Schüler motiviert, ernsthaft und zielgerichtet daran arbeiten, Defizite abzubauen, Lücken zu schließen und ein solides Fundament für die weitere Schullaufbahn zu legen. Dies gilt  für  fachliche  Inhalte,  methodische  Kompetenzen  und  nicht  zuletzt  für  die  persönliche  Einstellung  zu Unterricht  und  häuslicher  Vor-  und  Nachbereitung.  Um  die  hiermit  verbundene  Eigenverantwortung  bewusst zu machen, werden nach den vorgeschriebenen Beratungsgesprächen schriftliche Vereinbarungen mit den Schülern und ihren Eltern geschlossen. Die enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist gerade im Bereich der individuellen Lernzeit und des Flexibilisierungsjahres von großer Bedeutung.

 

Fallbeispiele

Beispiel 1:

Bei einem Schüler in Jgst. 7 zeigen sich Lücken in einzelnen Fächern. Auf Wunsch der Eltern findet ein Beratungsgespräch mit einer Beratungslehrkraft des Hans-Leinberger-Gymnasiums über die Möglichkeiten und Folgen des Flexibilisierungsjahres statt.

Nachdem der Schüler die 7. Klasse bestanden hat und in die 8. Klasse vorrücken darf, entscheiden sich die Eltern und der Schüler für das Flexibilisierungsjahr in Variante 2 und stellen einen schriftlichen Antrag.

In den nächsten beiden Schuljahren absolviert der Schüler die 8. Jgst. in einer regulären Klasse, aber mit reduzierter Fächeranzahl und reduzierter Wochenstundenzahl. In diesen beiden Jahren schließt der Schüler seine Lücken. Wenn er die zweijährige 8. Jahrgangsstufe erfolgreich durchlaufen hat, kann er in die 9. Jahrgangsstufe aufsteigen. Die 9. und die folgenden Jgst. werden jeweils in einem Schuljahr durchlaufen.

Beispiel 2:

Bei einer Schülerin in Jahrgangsstufe 9 zeigen sich Lücken in einzelnen Fächern. Auf Wunsch der Eltern findet ein Beratungsgespräch mit einer Beratungslehrkraft des Hans-Leinberger-Gymnasiums über die Möglichkeiten und Folgen des Flexibilisierungsjahres statt.

Nachdem die Schülerin die 9. Jahrgangsstufe bestanden hat, entscheiden sich die Eltern und die Schülerin für das Flexibilisierungsjahr in Variante 1 und stellen einen schriftlichen Antrag.

Im nächsten Schuljahr bleibt die Schülerin in Jgst. 9 und besucht eine reguläre Klasse, aber mit reduzierter Fächeranzahl und reduzierter Wochenstundenzahl.

In diesem Schuljahr schließt die Schülerin ihre Lücken. Unabhängig von ihren Leistungen darf die Schülerin im nächsten Schuljahr in die 10. Jgst. aufsteigen. Die 10. und alle folgenden Jgst. werden jeweils in einem Schuljahr durchlaufen.

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

die in der Vergangenheit bekannt gewordenen Verdachtsfälle des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in Internaten und schulischen Einrichtungen sind erschütternd. Eltern und Öffentlichkeit setzen zu Recht großes Vertrauen in den Schutzraum Schule. Die Schule muss deshalb auch Sorge tragen, dieses Vertrauen zu erhalten. Dazu gehören insbesondere Offenheit und Ernsthaftigkeit im Umgang mit einer solch schwierigen Thematik sowie eine jederzeit spürbare Orientierung des eigenen Handelns an festen Wertenormen.
Vor diesem im Schreiben des Kultusministeriums vom 22.03.10 ausgeführten Hintergrund kommen wir dem Auftrag des Staatsministeriums gerne nach und geben nachstehend Einrichtungen und Personen bekannt, an die sich Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern in Notlagen vertrauensvoll wenden können:

Liste der Ansprechpartner (Stand 04.12.2017)

Selbstverständlich können sich Kinder und Eltern jederzeit auch an die Schulleitung sowie an jede Lehrerin bzw. jeden Lehrers des Vertrauens wenden.

 P. Renoth, OStD

Unterkategorien

 

  • Staatliche Schulberatungsstelle für die allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Niederbayern
  • Staatlicher schulpsychologischer Dienst für die allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Niederbayern

 

Seligenthalerstraße 36
84034 Landshut

Telefon: 0871- 430 310
Fax: 0871 - 430 3110

E-Mail: info@sbndb.de
Homepage:https://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/niederbayern/


Schulberatung am HLG Poppe

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

nicht jeder schulische Weg verläuft reibungslos. Aus den unterschiedlichsten Gründen gibt es immer wieder Stolpersteine, die Fragen aufwerfen oder eine zeitweise Unterstützung sinnvoll erscheinen lassen.

Zu den Aufgaben einer Beratungslehrkraft, deren Amt ich am HLG ausübe, gehören dabei

  • die Schullaufbahnberatung (ggf. Schulartwechsel, Flexibilisierungsjahr,  …),
  • die pädagogisch-psychologische Beratung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und schulischen Konflikten,
  • die Begleitung von Schülern und Erziehungsberechtigten in einer schwierigen familiären Situation und bei Bedarf auch
  • die Zusammenarbeit mit anderen Beratungsdiensten.

Falls also in irgendeinem dieser Bereiche der Schuh drücken sollte, bin ich jederzeit gerne für Sie / für euch da.

Selbstverständlich ist jedes Beratungsgespräch freiwillig, individuell und streng vertraulich. Dabei biete ich keine „Rezepte auf Knopfdruck“ an, vielmehr geht es mir darum, dass jeder Ratsuchende mit meiner Unterstützung selbst Lösungswege findet, die er nicht nur bejahen sondern auch im Alltag umsetzen kann.

Als Eltern wenden Sie sich zur Terminvereinbarung bitte an das Sekretariat oder rufen in meiner Telefonsprechstunde am Dienstag von 7.45 Uhr bis 8.45 Uhr an. In besonders dringenden Fällen können Sie mich am Montag von 11.20 Uhr bis 12.50 Uhr auch unangemeldet in meinem Beratungszimmer E053 aufsuchen. Schülerinnen und Schüler machen am besten persönlich einen Termin mit mir aus oder kommen gleich in die Schülersprechstunde am Dienstag von 13.00 Uhr bis 13.45 Uhr (Treffpunkt: Lehrerzimmer).

Darüber hinaus ist ein Kontakt immer auch per E-Mail möglich (schulberatung@h-l-g.net).

 

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“   (Franz Kafka)

 

Mit herzlichen Grüßen

OStRin Susanne Poppe

Das Hans-Leinberger-Gymnasium ist bestrebt, seine Schülerinnen und Schülern umfassend auf den Berufseinstieg nach Beendigung der Schulzeit vorzubereiten.

Ein zweitägiges Projekt unserer 9. Klassen unter der organisatorischen Leitung der Fachschaften Wirtschaft/Recht und Deutsch in Zusammenarbeit mit den HLG-Schulpsychologen, der Agentur für Arbeit und weiteren externen Partnern aus dem Bereich der Wirtschaft soll die Schülerinnen und Schüler für den noch nicht ganz aktuellen Berufseinstieg sensibilisieren. Sie gewinnen erste Erfahrungen über die verschiedenen Ausbildungswege und berufsbezogene Informationsmöglichkeiten (BIZ). Weitere Bausteine sind:

 

  • Das Verfassen eines Bewerbungsschreibens

  • Form und Inhalt eines persönlichen Lebenslaufs

  • Wichtige Kriterien eines erfolgreichen Bewerbungsgesprächs

 

Auf diese Inhalte baut das P-Seminar (BuS) in der 11. JgSt. auf. Hier werden konkrete, überwiegend akademische Berufe analysiert und die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg geschaffen.

Aktuelle berufliche Orientierung erfordert die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Deshalb pflegen wir enge Kontakte zu regionalen Institutionen und Unternehmen, um den Schülerinnen und Schülern diese Information- und Beratungsplattformen zu erschließen.

Desweiteren bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge Q11 und Q12 in Zusammenarbeit mit dem HLG-Förderverein im Rahmen eines Berufsinformationstages die Möglichkeit, sich in Expertengesprächsrunden über zahlreiche, meist akademische Berufe zu informieren. Dazu werden alljährlich zahlreiche Experten von Hochschulen, Firmen und staatlichen Institutionen eingeladen, die aus ihrer Erfahrung heraus über attraktive Berufe, z.B. aus den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften, Wirtschafts- u. Rechtswissenschaften, Pharmazie usw. berichten.

Die Schülerinnen und Schüler können sich auch konkret auf zahlreichen Internetplattformen informieren, z.B.